Wie Sie Ihren Kunden Vertrauen einpflanzen können – und dringend sollten

Im Moment arbeite ich wieder einmal mehrheitlich an Verbesserungen und Veränderungen. Denn drei meiner Langzeit-Projekte kommen in dieser Woche in ihre jeweils nächste Phase. (Mehr dazu sicherlich bald hier.) Grund genug, auch die Lektüre des Buchs von Simon Sinek, Start With Why, endlich zu beenden. Denn dort geht es auch um eine bestimmte notwendige Veränderungen.

BUCHEMPFEHLUNG


Sinek möchte in seinem Buch herausarbeiten, warum manche Organisationen Erfolg haben und warum andere nicht. Genauer gesagt analysiert er, warum Kunden, Anhänger und Multiplikatoren sich von manchen Organisationen praktisch magisch angezogen fühlen und von anderen nicht. Herausgekommen ist ein Lehrwerk, das meines Erachtens zum Klassiker taugt.

Start With Why basiert auf der Biologie des Menschen. Aus verborgenen chemischen Prozessen im Hirn leitet er Beweggründe ab, die zu einem bestimmten Verhalten führen. Diese Beweggründe basieren auf dem natürlich geprägten Wunsch von Menschen, diejenigen herauszufiltern, mit denen man gemeinsame Werte und Ansichten teilt. Diesen Personen gegenüber entstehe Vertrauen automatisch.

Simon Sinek selbst erläutert diese Idee in einem interessanten Video, das sie unbedingt jetzt ansehen sollten, falls Sie es noch nicht getan haben.

Sineks weiterführender Gedanke dieser Idee, wie Menschen andere Menschen emotional „packen“ können, ist, dass auch Organisationen dies erreichen können. Sofern sie konsequent die Werte und Ansichten, aus denen heraus sie gegründet wurden, in den Vordergrund rücken, um stärker rufen sie bei Ihren Zielgruppen, die diese Werte und Ansichten teilen, Vertrauen hervor. Und um genau das für Sie und mich anwendbar zu machen, gibt es dieses Buch.

Er bewegt sich dabei von seinem grundlegenden Konzept über die Voraussetzungen, was Menschen benötigen, um andere zu inspirieren und zu führen hin zu einer praktikablen Theorie, wie Unternehmen und Selbständige dieses für sich effizient und wirksam in die Arbeit integrieren.

Man kann von provokant formulierten und sehr vereinfacht präsentierten Ideen halten, was man will. Sinek jedenfalls bringt seine Ansichten nicht nur klar und deutlich auf den Punkt, sondern ist insbesondere darin gut, die Auswirkungen seiner Idee für Sie und mich darzulegen – was ihn selbst und sein Buch sehr inspirierend macht.

MEINE MEINUNG

Konkret wären für Sie sicherlich die folgenden Anwendungsmöglichkeiten der Lehren dieses Buches interessant:

  1. Neue Gründe erkennen, warum die Bestandskunden einem treu sind, und was davon auch Neukunden anlocken kann
  2. Neue Argumentationsansätze herauszuarbeiten, warum die eigene USP nicht nur ein Marketingtrick, sondern ernst gemeint ist
  3. Neue Wege finden, Multiplikatoren und Vertriebspartner an das eigene Unternehmen zu binden
  4. Sich selbst neu ausrichten und auf das fokussieren, was Sie die nächsten 10 Jahre erfolgreich und zufrieden machen kann

Diese und einige andere sehr spannende Denkanstöße habe ich bekommen. Und deshalb kann ich die Lektüre auch nur wärmstens empfehlen. Klicken Sie darum hier und investieren Sie ein paar Euro in das Buch.

UND JETZT SIND SIE DRAN

Meine Frage an Sie heute: Wird das wahre Potenzial von Sachwerten, also langfristig solide Einkommen ohne Arbeitseinsatz für Anleger erreichbar zu machen, bereits gut genug von den Marktteilnehmern kommuniziert? Und wo sehen Sie Verbesserungspotenzial?

Ich freue mich auf Ihre Kommentare. Sie können mir stattdessen aber auch gerne auf meine Leser-Mail antworten.

Wie Sie Ihren Kunden Vertrauen einpflanzen können – und dringend sollten

Im Moment arbeite ich wieder einmal mehrheitlich an Verbesserungen und Veränderungen. Denn drei meiner Langzeit-Projekte kommen in dieser Woche in ihre jeweils nächste Phase. (Mehr dazu sicherlich bald hier.) Grund genug, auch die Lektüre des Buchs von Simon Sinek, Start With Why, endlich zu beenden. Denn dort geht es auch um eine bestimmte notwendige Veränderungen.

BUCHEMPFEHLUNG


Sinek möchte in seinem Buch herausarbeiten, warum manche Organisationen Erfolg haben und warum andere nicht. Genauer gesagt analysiert er, warum Kunden, Anhänger und Multiplikatoren sich von manchen Organisationen praktisch magisch angezogen fühlen und von anderen nicht. Herausgekommen ist ein Lehrwerk, das meines Erachtens zum Klassiker taugt.

Start With Why basiert auf der Biologie des Menschen. Aus verborgenen chemischen Prozessen im Hirn leitet er Beweggründe ab, die zu einem bestimmten Verhalten führen. Diese Beweggründe basieren auf dem natürlich geprägten Wunsch von Menschen, diejenigen herauszufiltern, mit denen man gemeinsame Werte und Ansichten teilt. Diesen Personen gegenüber entstehe Vertrauen automatisch.

Simon Sinek selbst erläutert diese Idee in einem interessanten Video, das sie unbedingt jetzt ansehen sollten, falls Sie es noch nicht getan haben.

Sineks weiterführender Gedanke dieser Idee, wie Menschen andere Menschen emotional „packen“ können, ist, dass auch Organisationen dies erreichen können. Sofern sie konsequent die Werte und Ansichten, aus denen heraus sie gegründet wurden, in den Vordergrund rücken, um stärker rufen sie bei Ihren Zielgruppen, die diese Werte und Ansichten teilen, Vertrauen hervor. Und um genau das für Sie und mich anwendbar zu machen, gibt es dieses Buch.

Er bewegt sich dabei von seinem grundlegenden Konzept über die Voraussetzungen, was Menschen benötigen, um andere zu inspirieren und zu führen hin zu einer praktikablen Theorie, wie Unternehmen und Selbständige dieses für sich effizient und wirksam in die Arbeit integrieren.

Man kann von provokant formulierten und sehr vereinfacht präsentierten Ideen halten, was man will. Sinek jedenfalls bringt seine Ansichten nicht nur klar und deutlich auf den Punkt, sondern ist insbesondere darin gut, die Auswirkungen seiner Idee für Sie und mich darzulegen – was ihn selbst und sein Buch sehr inspirierend macht.

MEINE MEINUNG

Konkret wären für Sie sicherlich die folgenden Anwendungsmöglichkeiten der Lehren dieses Buches interessant:

  1. Neue Gründe erkennen, warum die Bestandskunden einem treu sind, und was davon auch Neukunden anlocken kann
  2. Neue Argumentationsansätze herauszuarbeiten, warum die eigene USP nicht nur ein Marketingtrick, sondern ernst gemeint ist
  3. Neue Wege finden, Multiplikatoren und Vertriebspartner an das eigene Unternehmen zu binden
  4. Sich selbst neu ausrichten und auf das fokussieren, was Sie die nächsten 10 Jahre erfolgreich und zufrieden machen kann

Diese und einige andere sehr spannende Denkanstöße habe ich bekommen. Und deshalb kann ich die Lektüre auch nur wärmstens empfehlen. Klicken Sie darum hier und investieren Sie ein paar Euro in das Buch.

UND JETZT SIND SIE DRAN

Meine Frage an Sie heute: Wird das wahre Potenzial von Sachwerten, also langfristig solide Einkommen ohne Arbeitseinsatz für Anleger erreichbar zu machen, bereits gut genug von den Marktteilnehmern kommuniziert? Und wo sehen Sie Verbesserungspotenzial?

Ich freue mich auf Ihre Kommentare. Sie können mir stattdessen aber auch gerne auf meine Leser-Mail antworten.

Was intensives Nachdenken über Konzeption bringt

Dieser Artikel ist Teil eines Tutorials Fondskonzeption.

Letzten Freitag war es dann soweit. Nach Jahren in der Konzeption von Fonds-Ideen mit Flugzeugen, Immobilien und auch Erneuerbaren Energien stand ich nun vor neugierigen Zuhörern.
Ich sollte ein Seminar halten und darin erklären, was ein Fondskonzeptionär tut.

Im Rahmen einer Weiterbildungsinitiative der Frankfurt School war ich schon 2010 eingeladen worden, über mein Fonds-Fachgebiet, die sinnvolle Planung eines neuen Sachwert-Investments, zu berichten. Und einen systematischen Zugang zum Thema zu ermöglichen.

Aber wie erklärt man ein so vielfältiges, anspruchsvolles und kompliziertes Thema wie die Konzeption? Immerhin nehmen solche Projekte nicht selten einige Monate Zeit in Anspruch und halten einige Emissionshausmitarbeiter “auf Trapp”.

Und wie kann man dann mit dem Wissen, wie eine Konzeption aufgebaut und projektiert wird, weiterarbeiten?

Wie ich die Fondskonzeption in Einzelne Schritte Zerlege

Um der Aufgabe gerecht zu werden, hatte ich mir im Rahmen der Vorbereitung eine Themenaufteilung überlegt, die das Tagesgeschäft Schritt für Schritt erlebbar macht, indem ich zunächst die notwendigen praktischen Grundlagen vorstellen und danach direkt in die Praxis einsteigen würde.

Wichtig war mir bei der Planung, Anwendbarkeit der Theorie nicht nur für Konzeptionsinteressierte selbst, sondern auch für die Analyse und Bewertung zu ermöglichen. Denn insbesondere der Vertrieb und die Analysten leben ja davon, die Konzeption eines konkreten Produkts nachvollziehen zu können. Deshalb legte ich den Schwerpunkt im Praxisteil auf die Bewertung. Also die Anwendung des Konzeptionswissens im Rahmen einer systematischen Beurteilung eines Prospekts.

Um genau zu sein, hatte mein Seminar die folgende Struktur:

  • Rollen, Aufgaben und Herausforderungen der Konzeption
  • Analyse kritischer Inputvariablen auf das Fondsergebnis
  • Erstellung einer Kalkulation
  • Praxisbeispiel eines Konzeptionsprojekts
  • Bewertungsverfahren

Dieser rote Faden bedeutete für die Teilnehmer und mich, dass wir uns vom Arbeitsalltag des Konzeptionärs ausgehend immer tiefer in die Zusammenhänge vorarbeiten. Nach den wirklich effektiven Stellschrauben einer Konzeption und dem strukturierten Vorgehen bei der Erstellung einer Kalkulation konnten wir dann gut vorbereitet diskutieren, wie man am Geschicktesten von einer Fonds-Idee zum fertigen Produkt kommt – und was man als Analyst berücksichtigen sollte.

Wie Kommen Meine Thesen wohl an?

Nach Jahren der Arbeit mit Fondskonzeptionen und der Vermarktung sowie dem Vertrieb von Investitionen in Sachwerte generell habe ich naturgemäß eine eigene Sicht auf die Aufgaben der Konzeption. Besonders gespannt war ich deshalb, wie meine beiden Hauptthesen ankommen würden.

1. Der entscheidende Impuls für neues Anlegervertrauen kommt aus der Konzeption
Das Vertrauen der Anleger in Geschlossene Fonds liegt am Boden. Insbesondere hausgemachte Probleme in der Schiffahrt haben zu negativer Presse und dem Boom bei Anlegerschutz-Anwälten geführt. Das KG-Modell steht heute trotz seiner unzweifelhaften Vorteile in keinem guten Ruf mehr. Kein Wunder also, dass viele Initiatoren neue Modelle am Markt einführen. Ich glaube aber, dass dies nicht die Wende bringen wird, denn das wichtigste Alleinstellungsmerkmal der Fonds gegenüber konkurrierenden Produktgattungen ist es, dem Anleger Eigentümerstellung in Sachwerte zu ermöglichen.

2. Produkt-Positionierung und das Kommunikationskonzept gehören in die Konzeption
Niemand weiß so viel über die Eigenarten und die Charakteristika wie der Fondskonzeptionär, der alle Einzelverträge des Gesamtpakets Geschlossener Fonds verhandelt hat. Wann immer Sie aber ein Emissionshaus besuchen oder sich ein Organigramm beschreiben lassen, finden Sie das Marketing innerhalb der Vertriebsorganisation wieder. Ich denke, dass die Bande zwischen dem Marketing und der Konzeption gestärkt werden müssen – idealerweise ordnet man das Marketing gleich der Konzeption unter und lässt die Marketingmanager von Beginn an an der Konzeption mitarbeiten, um keinen Informationsverlust zwischen den faktischen Gegebenheiten des Produkts (Verträge) und der Vermarktung (verkaufsorientierte Präsentation der Fakten) entstehen zu lassen.

Emissionshäuser sollten beides beherzigen, denn aus meiner Sicht können sie nur so zurück in die Erfolgsspur kommen.

Was es Von Diesem Freitag Mitzunehmen Gilt

Zunächst einmal muss ich mich wirklich bedanken bei den Teilnehmern. Zum einen, weil Sie sich bis zum Schluss um 17:15 Uhr engagiert mit einer doch recht theoretischen und zuweilen PowerPoint-lastigen Präsentation der Konzeptionstheorie beschäftigt haben.

Zum anderen dafür, dass Sie mich so freundlich in ihrer team-internen Runde aufgenommen haben. Meine ohnehin große Motivation für den Tag war dadurch noch größer.

Ich habe erleben dürfen, dass es noch mehr Menschen gibt, die an die prosperierende Zukunft von Sachwerten glauben. Allerdings waren wir uns auch schnell einig, dass die Branche bisher noch Antworten auf viele Fragen schuldig ist. Ich habe zwischen den Zeilen der intensiven Diskussion so unter anderem auch weitgehende Zustimmung für meine beiden Hauptthesen wahrgenommen.

Das bedeutet für Sie als Leser dieses Blogs: Lassen Sie sich nicht entmutigen – die Fakten und die Bedürfnisse der Anleger sprechen weiterhin massiv für Sachwerte. Nicht die Eigenarten der Sachwert-Fonds in ihrer jetzigen Form verschrecken Anleger, sondern die Probleme entstehen woanders.

Ein Satz noch zu meinem persönlichen Eindruck vom Seminar: Meine Projekterfahrung ist individuell, die der Teilnehmer auch. Kein Wunder also, dass gerade hier – bei der Projektdurchführung und der Analyse von Fonds – bei mir viel Lehrreiches aus den Gesprächen mit den Teilnehmern hängengeblieben ist. Ganz generell kann man deshalb festhalten, dass es sich immer lohnt, in die Tiefen der Konzeption hinabzusteigen, weil dort wirklich zielführende Gespräch über Fairness und Vermarktung von Kapitalanlagen geführt werden können, zu denen man nicht kommt, wenn man an der Oberfläche (dem Prospekteinblick in die Konzeption) bleibt.

Danke also, liebe Stuttgarter Teilnehmer. Ich war gerne bei Ihnen.

Wenn Sie als Leser auch interessiert sind, meinen Vortrag und meine Seminarinhalte zu nutzen, nehmen Sie einfach Kontakt zu mir auf.

Frage an die Leser: Wo genau kann Ihrer Meinung nach die Konzeption beitragen, Fonds wieder attraktiver für Anleger zu machen?

Klicken Sie hier, um es mir in der Xing-Gruppe zu sagen. Ich freue mich auf Ihre Meinung.

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Update aus der Fondsgruppe:

Wir haben die Struktur der Foren in der Fondsgruppe bei Xing überarbeitet. Damit wollen wir Ihnen als Gruppenmitgliedern mehr Übersichtlichkeit bieten, damit Sie Ihre Themen gezielter platzieren können. Aber auch, damit Sie leichter auf dem Laufenden bleiben können, was die Branchenkollegen aktuell beschäftigt.

Viel Spaß mit der neuen Struktur!
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Der Fonds, das Warum und die Biologie des erfolgreichen Verkaufens

Haben Sie sich jemals gefragt, warum Sie mit Sachwerten tun, was Sie tun?

Wundern Sie sich, warum manche große Konzerne einen Verkaufserfolg nach dem anderen feiern, während andere Etablierte Schritt für Schritt Marktanteile verlieren und die Erfolgskonzepte scheinbar auf einmal nicht mehr greifen?

In diesem spannenden Video erfahren Sie, welchen immensen Vorteil derjenige besitzt, der die Biologie des Kaufimpulses versteht. Und natürlich können wir dieses Prinzip auch auf unsere berufliche Tätigkeit und auf geschlossene Fonds übertragen.

Mich hat das Video inspiriert, auch wenn die einzelnen Komponenten der Erklärung sicherlich nicht neu gewesen sind. Ich versuche deshalb einmal, Ihnen die Fragen an meinem Beispiel zu beantworten.

Warum?

Ich glaube nur bedingt an Papier- und Geldwerte sowie die Allmacht der staatlichen Fürsorge. Ich bin deshalb überzeugt davon, dass mehr Menschen privatwirtschaftlich vorsorgen und Vermögen in Sachwerten aufbauen sollten.

Wie?

Die geeignetsten Produkte investieren in den Wirtschaftskreislauf, um der Geldentwertung etwas entgegensetzen zu können. Ich setze mich deshalb dafür ein, dass solche Kapitalanlagen besonders einfach zu verstehen sind und den Anlegern ein vernünftiges Chance/Risiko-Verhältnis bieten können. Allerdings sollten sie auch den Initiatoren,den beauftragen Managern und dem Vertrieb eine auskömmliche und langfristige Einnahmeperspektive bieten, damit die beteiligten Partner im Sinne der Anleger arbeiten – und sich bei Problemen nicht abwenden.

Was?

Im Ergebnis kam man in den letzten Jahren an Geschlossenen Fonds nicht vorbei, wollte man diese Ziele verwirklichen. Und egal wie das aktuelle Drama um die Geschlossenen Fonds ausgehen mag, auch in Zukunft wird der Sachwert als Investmentprodukt für den privaten Anleger aus meiner Sicht eine wichtige Rolle spielen. Darum möchte ich mit meiner Arbeit die Sachwert-Branche weiterhin aktiv unterstützen.

Frage an Sie: Hat Ihnen das Video gefallen? Dann nennen Sie mir doch Ihr “Warum” in den Kommentaren. Ich freue mich auf interessante neue Einsichten.

Hier sind die Gastbeiträge, die ich letztes Jahr geschrieben habe (weil Sie sich interessieren)

Im vergangenen Jahr habe ich ausschließlich für DAS INVESTMENT und den Beteiligungsreport geschrieben.

In anderen Publikationen zu veröffentlichen ist – wie Sie sicherlich wissen – übrigens einer der besten Wege, wenn Sie langfristig neue Anleger finden wollen.

Zusammengefasst ergeben meine Artikel einen kurzen Eindruck dessen, was mich in 2012 interessiert hat. Der Eindruck ist leider nicht vollständig, weil ich nicht über alle Themen, die mich bewegten, in externen Publikationen schreiben konnte. Drücken Sie mir die Daumen, dass ich das in diesem Jahr ändern kann.

Hier also die gruppierte Übersicht.

Beteiligungsreport

In den vergangenen Jahren habe ich immer in zwei bis drei Ausgaben etwas zum Magazin von Edmund Pelikan beigetragen. Im letzten Jahr war ich allerdings nur in der Ausgabe zum ersten Quartal vertreten. Ich hätte hier gerne das PDF des Artikels verlinkt, damit Sie den Beitrag nochmal nachlesen können, falls Sie das Magazin nicht beziehen. Leider ist meine Anfrage dazu nicht erhört worden; sicher aber finden wir in diesem Jahr Wege, die Artikel hier zu verlinken.

Da ich ja geplant habe, mehr zur Fondskonzeption zu schreiben, findet sich sicherlich auch wieder mehr Gelegenheit, Beiträge nach Landshut zu senden. ;-)

DAS INVESTMENT

Einzelhandelsfonds: Vermeidbare Fehler der Initiatoren im Vertrieb

Mir ging es in diesem Beitrag darum aufzuzeigen, dass der generelle Ruf des Vertriebs (im vorgeblichen Namen der Anleger) nach möglichst frühen, möglichst hohen Ausschüttungen nicht immer der professionellste Plan für die Verwendung von Gewinnen ist.

Flugzeugfonds: keine Chance für die Mittelklasse?

Ich selbst habe ja selbst einige Flugzeugfonds kalkuliert und konzipiert – und weiß darum sehr gut, wieviel Charme ein Narrow-Body für die langfristige Stabilität des Eigenkapitals ist zum Zeitpunkt meiner Kalkulationen war.

+++

Für 2013 habe ich mir insgeheim geschworen, wieder mehr für die Leser anderer Magazine und Seiten zu schreiben. Wenn Sie mich einladen wollen, in Ihrem Blog oder Magazin zu schreiben, senden Sie mir bitte hier eine kurze Nachricht.

Technik-Update: Ich habe das Anmeldeformular zur Beteiligungsbox neu gestaltet. Falls Sie also einen Bekannten oder Kollegen hierher einladen, sollte dieser den Weg in den internen Bereich leicht finden. ;-)

Frage an Sie: Sich regelmäßig auf dem Laufenden zu halten ist wichtig für den eigenen geschäftlichen Erfolg, soweit ist das klar. Welche Publikationen aber lesen Sie denn regelmäßig? Sagen Sie es mir doch in den Kommentaren.

Plötzlich 2013 – ein kurzer Rückblick und Ihre Meinung

Alle Jahre wieder…. kommt Weihnachten doch so plötzlich.

Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber noch fühle ich mich nicht nach Mitte Dezember. Zwar habe ich es dieses Jahr geschafft, das meiste von dem, was geplant war, auch fertigzustellen. Aber dennoch könnte die Weihnachtsstimmung bei mir noch etwas zulegen. Drücken Sie mir die Daumen dafür.

Alle Jahre wieder… ist deshalb auch die Zeit, ein wenig auf das Jahr zurückzublicken.

Selten hat ein Kalenderjahr in meinem Leben so viel verändert wie dieses 2012. Neben einigen negativen Erfahrungen sind es aber vor allem die positiven Dinge, die mich jetzt, wenn ich diese Zeilen schreibe, bewegen. So bin ich zum Beispiel froh, mein erstes eigene eBook mit 100-%-Rückgabegarantie an den Markt gebracht zu haben. Sicher hat auch 2012 einiges von beidem, Gutes wie Schlechtes, für mich parat. Ich bin gespannt.

Meine aktuell größte Herausforderung

Nachdem ich im Frühsommer meine Aufgabe als Geschäftsführer aufgegeben hatte, konnte ich sehr kurzfristig ein neues Projekt beginnen. So bat mich ein befreundeter Unternehmensberater, sein Team zu stärken. Seine Beratung hatte in den Monaten zuvor stark an Reichweite und Nachfrage zugelegt, sodass der organisatorisch nächste Schritt notwendig wurde. Diesen in einer Doppelrolle aus COO und Projektleiter federführend umzusetzen, ist seit nun schon fünf Monaten eine spannende Herausforderung, der ich mich gerne auch in 2013 stelle. Es gibt viel zu tun, und nicht umsonst haben wir das Team in der Beratung zum Jahreswechsel praktisch verdoppelt.

Was kommt als Nächstes?

Für das neue Jahr habe ich mir bereits einige neue Herausforderungen fest in meinen Plan eingetragen.

So findet zum Beispiel planmäßig im Februar mein erstes Seminar an der Frankfurt School zum Thema Fondskonzeption und Fondsmanagement statt. In 2010 hatte die Frankfurt School diesen wichtigen und sinnvollen Lehrgang aufgesetzt. Leider – wohl aufgrund der Unsicherheiten zur Regulierung – fand die Veranstaltung bisher noch nicht so richtig Anklang. Umso mehr freue ich mich auf die Chance, nach einigen Jahren persönlicher Lehrabstinenz mein Wissen zur Fondskonzeption weiterzugeben.

Aber auch hier beim Fondskommentar soll sich etwas tun. Sie wissen ja, beim Fondskommentar geht es um ehrliche Sachwertanlagen von ehrlichen MenschenUnd weil Sie dazu gehören möchte ich Sie gerne um Hilfe bitten. Was wären aus Ihrer Sicht sinnvolle neue Themen für den Fondskommentar? Worüber würden Sie gerne mehr lesen?

Schreiben Sie mir eine Nachricht oder antworten Sie einfach auf meine Mail.

Die folgenden Themenbereiche könnte ich mir gut beim Fondskommentar vorstellen:

Mehr Berichterstattung zur EM Select

Wie Sie wissen bin ich ja an der Vertriebsgesellschaft aus Düsseldorf beteiligt, für die Alexander Kaminski verantwortlich ist. Neben dem Vertrieb Geschlossener Fonds waren es in 2011 vor allem die Direktinvestments in Wohnimmobilien, mit denen wir erfolgreich Vertriebspartner gewinnen konnten. Im Oktober nun hatte Alexander auf der Gesellschafterversammlung seine Pläne für das kommende Jahr vorgetragen.

Natürlich kann ich keine Details verraten, sondern nur die Informationen verwenden, die auch anderweitig öffentlich bekannt sind oder nicht unter den Vertrauensschutz meiner Gesellschafterstellung fallen. Es könnte aber dennoch für Sie interessant sein, wenn wir in den nächsten Monaten gemeinsam die Umsetzung der Pläne beobachten.

Mehr Themenfokus hier beim Fondskommentar

Meine engagierte Gastautorin Petra Klein hatte ja zuletzt mit einem Beitrag zur AIFM einen schönen Auftakt geliefert. In den kommenden Wochen will Sie Ihnen noch weitere Beiträge rund um das Thema Regulierung servieren.

Ich selbst werde mich im ersten Quartal vor allem um mein Fachgebiet Fondskonzeption kümmern. Sofern Sie eigene Themenwünsche haben, freue ich mich auf Ihre Nachricht.

Falls Sie selbst Ihre Zielgruppe erreichen wollen, so freue ich mich darüber. Aber wenn nicht, welche Fachthemen sollten wir hier stärker miteinander besprechen? Was würde Ihnen für Ihre Arbeit helfen?

Mehr Interviews mit interessanten Marktteilnehmern

Das wichtigste sind Sie, die Leser. Immerhin haben bisher über 1.400 Branchenteilnehmer meine Newsletter registriert. Neben meinen eigenen Inhalten könnte es durchaus sehr interessant und lehrreich sein, wenn wir hier beim Fondskommentar mehr von ihnen persönlich vorstellen. Sicher gibt es viele Marktteilnehmer, die gerne über Geschlossene Fonds und Sachwerte plaudern und dabei dem Publikum neue Denkansätze präsentieren würden.

Jetzt sind Sie dran!

Dies waren die Ideen, die ich selbst mit mir umhertrage. Ich bin gespannt, was Sie mir schreiben.

Bitte verwenden Sie das Kontaktformular oder schreiben Sie mir bei Xing.

Ihnen und Ihren Familien darf ich an dieser Stelle ein wundervolles Weihnachtsfest und einen guten Rutsch wünschen!